Empfängnisverhütung Verhütung und die Frage: „Welche Verhütung passt zu mir und meinem Leben“, ist ein sehr persönliches Thema. Es betrifft junge Mädchen und Frauen von der Pubertät bis zur Menopause. Den richtigen Empfängnisschutz zu wählen ist für jede Frau eine wichtige Entscheidung. Während des Beratungsgesprächs erfragen wir Ihre eigene Anamnese und Ihre Familienanamnese, um ggf. Kontraindikationen auszuschließen. Dann informieren wir Sie über die verschiedenen Verhütungsmittel, die für Sie in Frage kommen. Eine wichtige Rolle spielen neben der Zuverlässigkeit natürlich auch die Nebenwirkungen. Fragen nach dem Handling und wie lässt sich eine Verhütungsmethode optimal in Ihren Alltag einbauen, runden die Entscheidungsfindung ab. Jede Verhütungsmethode hat einen Pearl-Index.  Dieser errechnet sich wie folgt: 100 Frauen wenden über 12 Monate eine bestimmte Verhütungsmethode  an. Kommt es unter dieser Verhütungsmethode zu einer Schwangerschaft, entspricht die Zahl dieser ungewollten Schwangerschaften dem sogenannten Pearl-Index. Bei einem Pearl-Index < 1 (z.B. Verhütungsschirmchen)  spricht man von einer sehr hohen Verhütungssicherheit. Je höher der Pearl-Index, umso höher die „Versagerquote“ der Methode. Für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren Sie bitte einen Termin mit uns.
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Die Pille - das gängigste Verhütungsmittel Die Pille ist das am häufigsten verwendete und gerade bei jungen Mädchen beliebteste Verhütungsmittel in Deutschland. Im Allgemeinen handelt es sich bei der Pille um ein Östrogen-Gestagen- Kombinationspräparat. Meist werden heute niedrig dosierte Pillen verordnet – diese werden dann als Mikropille bezeichnet. Sicher haben Sie auch schon einmal die Namen Minipille gehört – hierbei handelt es sich um reine Gestagen-Produkte. Da die Pille in den natürlichen Zyklus einer Frau eingreift, empfehlen wir grundsätzlich vor der Einnahme der Pille einen Besuch beim Frauenarzt. Eine ausführliche Beratung zu den Unterschieden der einzelnen Präparate, sowie die unterschiedlichen Einnahmearten (z.B. mit Pillenpause oder als Langzyklus), sind sehr wichtig. Zu unserer umfassenden Beratung und Aufklärung gehört auch die Erhebung Ihre Familienanamnese. Sind in Ihrem familiären Umkreis u.a. Thrombosen, Herzinfarkte oder Schlaganfälle bekannt. Sind alle wichtigen Aspekte geklärt, verordnen wir Ihnen eine für Sie am besten geeignete Pille. Nach dreimonatiger Einnahme erfolgt eine zweite Vorstellung in unserer Praxis, damit noch mal die Verträglichkeit besprochen wird. Manchmal muss dann auch auf eine andere Pille gewechselt werden.
Kondome schützen auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten Gleich nach der Pille ist das Kondom, oder umgangssprachlich auch gerne als Gummi bezeichnet, das zweitliebste Verhütungsmittel. Bei korrekter Anwendung schützen Kondome sicher vor einer Schwangerschaft. Die Geschichte bzw. die Ursprünge des Kondom liegen schon länger als 3000 Jahre zurück. Die heutige Form aus Latexgummi wurde Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Mittlerweile gibt es Kondome in den unterschiedlichsten Variationen, Geschmacksrichtungen, Farben und Größen. Ein bunter Strauß voll Sicherheit, denn das Kondom verhindert nicht nur das beim Geschlechtsverkehr Sperma in die Scheide gelangt, es ist darüber hinaus der einzige sichere Schutz vor ansteckenden Krankheiten. Gerade im Zeitalter von HIV bzw. AIDS sollten Sie bei häufig wechselnden oder unbekannten Partnern grundsätzlich den Zusatz des Kondoms in Erwägung ziehen. Auch ansteckende Krankheiten wie Syphilis, Gonorrhoe, Hepatitis B oder Chlamydien können durch den Einsatz eines Kondoms verhindert werden.  Make it safe!
Das  Verhütungsschirmchen Bei einem Verhütungsschirmchen, oder auch Hormonspirale, handelt es sich um ein Intrauterines-Systeme (IUP: Intra = innerhalb, Uterus = Gebärmutter). Verhütungsschirmchen geben gleichmäßig kleinste Mengen des Hormons Gestagen rein lokal an die Gebärmutter ab. Die Wirkung besteht u.a. darin, dass sich der Zervixschleim am Gebärmutterhals verdickt (verhindert das Durchkommen der Spermien), und dass die Gebärmutterschleimhaut vermindert aufgebaut wird. Dadurch wird vom ersten Tag ab an eine sehr hohe empfängnisverhütende Sicherheit gewährleistet. Der sogenannte Pearl-Index liegt je nach Präparat bei 0,16 bzw. 0,33 und wird damit als sehr hoher und sicherer Schutz eingestuft. Für welche Frau eignet sich das Verhütungsschirmchen? für Frauen, die langfristig (3 bis zu 5 Jahren) verhüten wollen für Frauen, die eine Alternative zur Pille wünschen für Frauen, die östrogenhaltige Präparate nicht anwenden können oder möchten für Frauen, die langfristig nicht schwanger werden möchten für Frauen, deren Familienplanung abgeschlossen ist Zu der sehr hohen Sicherheit eines Verhütungsschirmchens kommen noch weitere Vorteile hinzu. Die körpereigenen Hormone werden nicht beeinflusst. Anwendungsfehler, wie zum Beispiel das Vergessen der Pille, sind nicht möglich. Sie müssen nicht jeden Tag daran denken. Die Wirkung eines Verhütungsschirmchen geht nicht durch Faktoren wie Durchfall oder Erbrechen verloren. Auch eine Antibiotika-Therapie beeinflusst diese nicht. Abgeschwächte Blutungen, manchmal auch das Ausbleiben der Menstruation, werden von vielen Frauen als sehr angenehm angegeben. Das Tragen eines Verhütungsschirmchens ist auch während der Stillzeit möglich bzw. nach dessen Entfernung ist eine Schwangerschaft sofort möglich. Wenn im familiären Umkreis vermehrt Erkrankungen wie Thrombose, Herzinfarkt oder Schlaganfälle bekannt sind, stellt die Einlage eines Verhütungsschirmchens eine sehr sichere Alternative der Verhütung, gerade auch für junge Mädchen, dar, ohne dass das Thromboserisiko erhöht wird. Ob diese Verhütung für Sie in Frage kommt und welche Kosten für die Einlage entstehen, klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch. Wegen der einmalig höher anfallenden Kosten, bieten wir unseren Patientinnen natürlich auch gerne individuelle Ratenzahlungen an.
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Drei-Monats-Spritze (Depot-Spritze) Unter ‚Drei-Monats-Spritze‘ versteht man ein gestagenhaltiges Verhütungsmittel, welches im Rhythmus von drei Monaten, vorzugsweise in den Gesäßmuskel der Frau, injiziert wird. Die Hormone gelangen danach langsam ins Blut und werden an ihre Wirkorte, die Gebärmutter und die Eierstöcke, transportiert. Ähnlich der Wirkweise des Verhütungsschirmchens wird der Zervixschleim verdickt und es findet ein verminderter Aufbau der Gebärmutterschleimhaut statt. Der Pearl- Index der Drei-Monats-Spritze liegt bei 0,2 – 1,4. Somit zählt diese zur Kategorie sicheres Verhütungsmittel. Für wen eignet sich die Drei-Monats-Spritze? für Frauen, die andere Verhütungsmethoden und östrogenhaltige Präparate nicht anwenden können oder wollen für Frauen mit bestimmten Krankheiten, vor allem chronischen Magen-Darm-Krankheiten für Frauen mit bereits abgeschlossener Familienplanung für Frauen, die im Schichtdienst arbeiten oder viel unterwegs sind und regelmäßige Einnahmezeiten schlecht einhalten können Zu den Vorteilen einer Drei-Monats-Spritze gehören u.a. die geringen Anwendungsfehler. Der Zeitraum muss akribisch eingehalten werden. Einige Frauen berichten noch über abgeschächte bzw. das Ausbleiben der Menstruation. Die Wirkung wird nicht durch Erbrechen oder Durchfall herabgesetzt.
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Pille danach“ NUR für den NOTFALL Sollte eine Verhütungsmethode fehlgeschlagen sein (Pille vergessen, Kondom gerissen usw.), gibt es für den Notfall die sogenannte „Pille danach“. Dieses Notfallverhütungsmittel kann bei zeitnaher Einnahme eine Schwangerschaft zu einem hohen Prozentsatz verhindern. Die „Pille danach“ ist in Apotheken rezeptfrei erhältlich. Es gibt verschiedene Arzneimittel mit jeweils einem unterschiedlichen Wirkstoff: entweder Levonorgestrel (Pidana®) oder Ulipristalacetat (Ellaone®). Häufig werden Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen als Nebenwirkungen angegeben. Außerdem kann es zu Zyklus- bzw. Menstruationsstörungen kommen. Die „Pille danach“ stellt keine regelmäßige Empfängnisverhütung dar, und sollte aufgrund der Nebenwirkungen nur im äußersten Notfall eingesetzt werden.  Bei Fragen wenden Sie sich an uns oder eine Apotheke Ihres Vertrauens.
Empfängnisverhütung Verhütung und die Frage: „Welche Verhütung passt zu mir und meinem Leben“, ist ein sehr persönliches Thema. Es betrifft junge Mädchen und Frauen von der Pubertät bis zur Menopause. Den richtigen Empfängnisschutz zu wählen ist für jede Frau eine wichtige Entscheidung. Während des Beratungsgesprächs erfragen wir Ihre eigene Anamnese und Ihre Familienanamnese, um ggf. Kontraindikationen auszuschließen. Dann informieren wir Sie über die verschiedenen Verhütungsmittel, die für Sie in Frage kommen. Eine wichtige Rolle spielen neben der Zuverlässigkeit natürlich auch die Nebenwirkungen. Fragen nach dem Handling und wie lässt sich eine Verhütungsmethode optimal in Ihren Alltag einbauen, runden die Entscheidungsfindung ab. Jede Verhütungsmethode hat einen Pearl-Index.  Dieser errechnet sich wie folgt: 100 Frauen wenden über 12 Monate eine bestimmte Verhütungsmethode  an. Kommt es unter dieser Verhütungsmethode zu einer Schwangerschaft, entspricht die Zahl dieser ungewollten Schwangerschaften dem sogenannten Pearl-Index. Bei einem Pearl-Index < 1 (z.B. Verhütungsschirmchen)  spricht man von einer sehr hohen Verhütungssicherheit. Je höher der Pearl-Index, umso höher die „Versagerquote“ der Methode. Für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren Sie bitte einen Termin mit uns.
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Die Pille - das gängigste Verhütungsmittel Die Pille ist das am häufigsten verwendete und gerade bei jungen Mädchen beliebteste Verhütungsmittel in Deutschland. Im Allgemeinen handelt es sich bei der Pille um ein Östrogen- Gestagen-Kombinationspräparat. Meist werden heute niedrig dosierte Pillen verordnet – diese werden dann als Mikropille bezeichnet. Sicher haben Sie auch schon einmal die Namen Minipille gehört – hierbei handelt es sich um reine Gestagen-Produkte. Da die Pille in den natürlichen Zyklus einer Frau eingreift, empfehlen wir grundsätzlich vor der Einnahme der Pille einen Besuch beim Frauenarzt. Eine ausführliche Beratung zu den Unterschieden der einzelnen Präparate, sowie die unterschiedlichen Einnahmearten (z.B. mit Pillenpause oder als Langzyklus), sind sehr wichtig. Zu unserer umfassenden Beratung und Aufklärung gehört auch die Erhebung Ihre Familienanamnese. Sind in Ihrem familiären Umkreis u.a. Thrombosen, Herzinfarkte oder Schlaganfälle bekannt. Sind alle wichtigen Aspekte geklärt, verordnen wir Ihnen eine für Sie am besten geeignete Pille. Nach dreimonatiger Einnahme erfolgt eine zweite Vorstellung in unserer Praxis, damit noch mal die Verträglichkeit besprochen wird. Manchmal muss dann auch auf eine andere Pille gewechselt werden.
Kondome schützen auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten Gleich nach der Pille ist das Kondom, oder umgangssprachlich auch gerne als Gummi bezeichnet, das zweitliebste Verhütungsmittel. Bei korrekter Anwendung schützen Kondome sicher vor einer Schwangerschaft. Die Geschichte bzw. die Ursprünge des Kondom liegen schon länger als 3000 Jahre zurück. Die heutige Form aus Latexgummi wurde Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Mittlerweile gibt es Kondome in den unterschiedlichsten Variationen, Geschmacksrichtungen, Farben und Größen. Ein bunter Strauß voll Sicherheit, denn das Kondom verhindert nicht nur das beim Geschlechtsverkehr Sperma in die Scheide gelangt, es ist darüber hinaus der einzige sichere Schutz vor ansteckenden Krankheiten. Gerade im Zeitalter von HIV bzw. AIDS sollten Sie bei häufig wechselnden oder unbekannten Partnern grundsätzlich den Zusatz des Kondoms in Erwägung ziehen. Auch ansteckende Krankheiten wie Syphilis, Gonorrhoe, Hepatitis B oder Chlamydien können durch den Einsatz eines Kondoms verhindert werden.  Make it safe!
Das  Verhütungsschirmchen Bei einem Verhütungsschirmchen, oder auch Hormonspirale, handelt es sich um ein Intrauterines- Systeme (IUP: Intra = innerhalb, Uterus = Gebärmutter). Verhütungsschirmchen geben gleichmäßig kleinste Mengen des Hormons Gestagen rein lokal an die Gebärmutter ab. Die Wirkung besteht u.a. darin, dass sich der Zervixschleim am Gebärmutterhals verdickt (verhindert das Durchkommen der Spermien), und dass die Gebärmutterschleimhaut vermindert aufgebaut wird. Dadurch wird vom ersten Tag ab an eine sehr hohe empfängnisverhütende Sicherheit gewährleistet. Der sogenannte Pearl-Index liegt je nach Präparat bei 0,16 bzw. 0,33 und wird damit als sehr hoher und sicherer Schutz eingestuft. Für welche Frau eignet sich das Verhütungsschirmchen? für Frauen, die langfristig (3 bis zu 5 Jahren) verhüten wollen für Frauen, die eine Alternative zur Pille wünschen für Frauen, die östrogenhaltige Präparate nicht anwenden können oder möchten für Frauen, die langfristig nicht schwanger werden möchten für Frauen, deren Familienplanung abgeschlossen ist Zu der sehr hohen Sicherheit eines Verhütungsschirmchens kommen noch weitere Vorteile hinzu. Die körpereigenen Hormone werden nicht beeinflusst. Anwendungsfehler, wie zum Beispiel das Vergessen der Pille, sind nicht möglich. Sie müssen nicht jeden Tag daran denken. Die Wirkung eines Verhütungsschirmchen geht nicht durch Faktoren wie Durchfall oder Erbrechen verloren. Auch eine Antibiotika- Therapie beeinflusst diese nicht. Abgeschwächte Blutungen, manchmal auch das Ausbleiben der Menstruation, werden von vielen Frauen als sehr angenehm angegeben. Das Tragen eines Verhütungsschirmchens ist auch während der Stillzeit möglich bzw. nach dessen Entfernung ist eine Schwangerschaft sofort möglich. Wenn im familiären Umkreis vermehrt Erkrankungen wie Thrombose, Herzinfarkt oder Schlaganfälle bekannt sind, stellt die Einlage eines Verhütungsschirmchens eine sehr sichere Alternative der Verhütung, gerade auch für junge Mädchen, dar, ohne dass das Thromboserisiko erhöht wird. Ob diese Verhütung für Sie in Frage kommt und welche Kosten für die Einlage entstehen, klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch. Wegen der einmalig höher anfallenden Kosten, bieten wir unseren Patientinnen natürlich auch gerne individuelle Ratenzahlungen an.
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Drei-Monats-Spritze (Depot-Spritze) Unter ‚Drei-Monats-Spritze‘ versteht man ein gestagenhaltiges Verhütungsmittel, welches im Rhythmus von drei Monaten, vorzugsweise in den Gesäßmuskel der Frau, injiziert wird. Die Hormone gelangen danach langsam ins Blut und werden an ihre Wirkorte, die Gebärmutter und die Eierstöcke, transportiert. Ähnlich der Wirkweise des Verhütungsschirmchens wird der Zervixschleim verdickt und es findet ein verminderter Aufbau der Gebärmutterschleimhaut statt. Der Pearl-Index der Drei- Monats-Spritze liegt bei 0,2 – 1,4. Somit zählt diese zur Kategorie sicheres Verhütungsmittel. Für wen eignet sich die Drei-Monats-Spritze? für Frauen, die andere Verhütungsmethoden und östrogenhaltige Präparate nicht anwenden können oder wollen für Frauen mit bestimmten Krankheiten, vor allem chronischen Magen-Darm-Krankheiten für Frauen mit bereits abgeschlossener Familienplanung für Frauen, die im Schichtdienst arbeiten oder viel unterwegs sind und regelmäßige Einnahmezeiten schlecht einhalten können Zu den Vorteilen einer Drei-Monats-Spritze gehören u.a. die geringen Anwendungsfehler. Der Zeitraum muss akribisch eingehalten werden. Einige Frauen berichten noch über abgeschächte bzw. das Ausbleiben der Menstruation. Die Wirkung wird nicht durch Erbrechen oder Durchfall herabgesetzt.
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Pille danach“ NUR für den NOTFALL Sollte eine Verhütungsmethode fehlgeschlagen sein (Pille vergessen, Kondom gerissen usw.), gibt es für den Notfall die sogenannte „Pille danach“. Dieses Notfallverhütungsmittel kann bei zeitnaher Einnahme eine Schwangerschaft zu einem hohen Prozentsatz verhindern. Die „Pille danach“ ist in Apotheken rezeptfrei erhältlich. Es gibt verschiedene Arzneimittel mit jeweils einem unterschiedlichen Wirkstoff: entweder Levonorgestrel (Pidana®) oder Ulipristalacetat (Ellaone®). Häufig werden Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen als Nebenwirkungen angegeben. Außerdem kann es zu Zyklus- bzw. Menstruationsstörungen kommen. Die „Pille danach“ stellt keine regelmäßige Empfängnisverhütung dar, und sollte aufgrund der Nebenwirkungen nur im äußersten Notfall eingesetzt  werden.  Bei Fragen wenden Sie sich an uns oder eine Apotheke Ihres Vertrauens.